Gremien

Pfarrgemeinderat

PGR & KV neu gewhlte und ausscheidende Mitglieder S. Goerdt-Heegt Was ist der Pfarrgemeinderat?
Diese Frage hngt eng damit zusammen, was Aufgabe der Kirche – also der Gemeinschaft der Glubigen – ist: die Frohe Botschaft von der Auferstehung  Christi weiter zu erzhlen und zu ermglichen, dass  Menschen die Nhe Gottes erfahren und in die innige  Beziehung hineinfinden, in die Gott alle Menschen hinein nehmen mchte. Christen sollen also weitergeben, was sie selber von Gott empfangen haben. Sie tun dies als Einzelne, aber eben auch gemeinsam.
Das II. Vatikanische Konzil hat in Erinnerung gerufen, dass jeder Christ fr die Aufgabe der ganzen KircheVerantwortung trgt – und nicht nur der Bischof, der Pfarrer oder Hauptberufliche. Ein erster Grund fr dieErrichtung der Pfarrgemeinderte war das Anliegen, das Bewusstsein um diese Verantwortung strker insBewusstsein der Glubigen treten zu lassen:Der Pfarrgemeinderat ist Ausdruck der gemeinsamen Sendung aller Christen.

  1. Allerdings ist die beschriebe Aufgabe ja noch sehr allgemein gehalten, sie muss in vielen Aktivitten, Manahmen und berlegungen konkretisiert werden. Oftmals mssen Entscheidungen gefllt werden fr die eine Aktivitt und gegen eine andere – einfach weil nicht alles gemacht werden kann und Schwerpunkte gesetzt werden mssen. Solche Entscheidungen mssen von allen mitgetragen werden, deshalb ist es gut, alle Gegebenheiten und Ansichten einzubeziehen. Wenn es Meinungsverschiedenheiten gibt, ist es wichtig, auch Kompromisse zu finden. Schlielich geht es um die gemeinsame Sendung. Im Pfarrgemeinderat soll gemeinsam erforscht werden, was wichtig ist und welche Weichenstellungen vielversprechend sind. Das fhrt zur zweiten Beschreibung:
  2. Der Pfarrgemeinderat ist das Gremium der pastoralen Mitverantwortung In dieser Funktion bert er die Fragen zu Liturgie, Verkndigung und Caritas (= gelebte Nchstenliebe). Er beschliet Schwerpunkte und Manahmen und sorgt fr deren Durchfhrung. Das heit aber nicht, dass ein Pfarrgemeinderat alle Aktivitten selber stemmen muss – es sei denn, er will das so. Der Grundgedanke bei der Einfhrung der Pfarrgemeinderte war die Vernetzung: Wo gibt es bereits eine Initiative zu diesem Thema, kann man Kooperationspartner mit gleichem Anliegen gewinnen? Es kann sehr sinnvoll sein, wenn nicht nebeneinander her gearbeitet wird, sondern gemeinsam an einem Strang – innerhalb der Kirchengemeinde, aber auch darber hinaus. Eine dritte Beschreibung ist also:
  3. Der Pfarrgemeinderat fhrt Krfte zusammen.
    Dabei kann es gut sein, wenn zuerst eine Bestandsaufahme gemacht wird: Welche Krfte sind denn berhaupt schon da, z.B. in Gruppen und Vereinen? Und welche Fhigkeiten gibt es bei den Gemeindemitgliedern?

bersicht der Mitglieder 

Henrike Buschulte
1. Vorsitzende

 

Pfarrei St. Maria

Dorothee Topp

 

 

Foto folgt

 

Heidi Gerdes

 

Foto folgt

Angela Jlicher

Pfarrei St. Maria

Ulrich Jungen
Schriftfhrer

 

Privat

 

Thomas Klon

Pfarrei St. Maria

Elisabeth Metzner

 

Foto folgt

 

Sophie Platte
Pfarrei St. Maria

 

Claudia Siepmann