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Abschied Kirchenvorsteher

Michael Schulte, Herrmann Spierling und Doris Sternschulte (mit Kreuz) bei der Verabschiedung. Kalli Gruber konnte aus gesundheitlichen Grnden nicht anwesend sein.

Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts - das gilt wohl auch für jede Kirchengemeinde. Um den ausscheidenden Mitgliedern zu danken und Fragen der Verantwortung zu klären haben sich die Kirchenvorsteher aus St. Maria Welver zu einem Essen getroffen.  

Nach der Kirchenvorstandswahl im November scheiden nun vier der bisherigen Kirchenvorsteher aus: nach 12 Jahren Hermann Spierling, der auch stellv. Vorsitzender des Scheidinger Kirchenvorstandes war, Doris Sternschulte (seit 2008 aktiv dabei), Karl-Josef Gruber (seit 2009) und Michael Schulte (seit 2000, ehemals 2. Stellv. Vors. des Welveraner Kirchenvorstandes).

Bei einem gemeinsamen Hirschessen mit den neuen Mitgliedern des Kirchenvorstands dankte Pastor
 Aßheuer den Vieren. Als Geschenk überreichte er ihnen das Kreuz des Zukunftsbildes des Erzbistums Paderborn. „Die vielen verschiedenen Striche symbolisieren fügen sich so wie Ihr Geleistetes zu einem schönen Gesamtbild zusammen“, sagte Pastor Aßheuer.

Für die Scheidingern und Illinger Katholiken ist nun besonders wichtig, dass Hermann Spierling die Sorge um den Scheidinger Friedhof übergangsweise weiterträgt, bis eine neue Lösung gefunden ist. Außerdem erklärte sich Doris Sternschulte bereit, die Organisation des Pfarrheims in Scheidingen, das auch für private Feiern gemietet werden kann, zu übernehmen. Die konstituierende Sitzung des ersten Kirchenvorstandes der Pfarrei St. Maria findet am 16. Dezember statt. *tobi